Ausgezeichnet – IDEE SUISSE!

Gretchen durfte gestern an einem ganz besonderen Abend in Zürich teilhaben und aus erster Reihe die Verleihung des 27. Schweizer Innovationspreises der IDEE SUISSE zur Förderung der wirtschaftlichen Zukunftschancen verfolgen. Durch den Abend begleitete charmant und innovativ der Verbandspräsident Dr. Olaf J. Böhme als Moderator.

In der wunderschönen, historischen Semper Aula der ETH Zürich, wurden die drei Unternehmer der Peripal AG für ihre innovative Entwicklung ausgezeichnet. Das Jungunternehmen hat ein Patienten-Hilfsgerät für die Dialyse entwickelt, das erheblich zur Senkung der Gesundheitskosten beiträgt. Eine Innovation, die nicht nur die Dialyse zu Hause vereinfacht und dadurch zukünftig von jedem selber durchgeführt werden kann, es gibt dem Patienten auch ein Stück Lebensqualität zurück .

Ein gelungener Abend, beginnend mit tollem Grusswort von Dr. Anita Buchli, ETH-Stab Rektorat, ETH-transfer, viel Input zum Schweizer Medizin- und Versorgungssystem, zu Hintergründen und Entwicklungen der Dialyse und Nierenpatienten, spannenden Rednern, einer schmetternden Laudatio von Karl Ehrenbaum, Ehrenbaum Health Consulting GmbH, Zürich und glücklichen Preisträgern.

Krönung war natürlich die Verleihung des Schweizer Innovationspreis zur Förderung der wirtschaftlichen Zukunftschancen, der einmal jährlich von IDEE SUISSE vergeben wird.

 

Was steckt hinter der IDEE?

IDEE SUISSE® hat seit 1981 zum Ziel, die wirtschaftliche Positionierung der Schweiz im globalen Wettbewerb durch Umsetzung kreativer Ideen in Innovationen zu stärken und die Kreativ- sowie Innovationskultur im schweizerischen Wirtschaftsraum zu stärken. Seither verfolgt der Verband als Non-Profit-Organisation den Zweck, in Wirtschaft, Dienstleistung, Verwaltung und Politik den Nährboden für eine aktive Innovationstätigkeit  und -beschleunigung aufzubereiten. IDEE SUISSE setzt sich für ein umfassendes Ideen-, Wissens- und Innovations-Leadership ein. Dabei kommt den Produktionsfaktoren «organisierte Intelligenz» (= Wissen, Können und Erfahrung des arbeitenden Menschen) und «wirtschaftliche Kreativität» (= Fähigkeit des assoziativen, phantasievollen und gestaltenden Denkens und Handelns) ein besonderes Gewicht zu.

By | 2017-04-27T08:00:35+00:00 14. April 2016|