Put a smile on your face – einfach Lächeln!

Wann haben Sie eigentlich das letzte mal und so richtig von Herzen, laut und schmutzig gelacht? Naja, es muss ja nicht immer gleich lauthals sein, oft genügt auch ein Lächeln. Das wirkt nach Innen und Aussen. Und das nicht nur bei Ihnen selber, es hat eine immense Wirkung auf Ihr Umfeld.

Lachen gehört nicht nur zu einer unserer menschlichen Emotionen, nämlich der Freude, es ist wichtiger Bestandteil unserer Körpersprache. Und wissen Sie was? Es macht auch noch Spass. Versprochen.

Lächeln ist die beste und einfachste Art der Kommunikation

Als Unternehmensinhaber oder Teamleader sollten Sie zum einen das Lächeln selber nie vergessen, um bei Ihrem Gegenüber nicht nur Tür und Tor zu öffnen, sondern es sollte zum anderen Bestandteil einer positiven Unternehmenskultur sein. Denken Sie nur an die letzten Telefonate, die Sie geführt haben zurück. Selbst, wenn Sie einen Menschen nicht sehen, können Sie hören, ob derjenigen am anderen Ende der Strippe lächelt, oder eben nicht. Das schafft eine positive, warme Atmosphäre, Vertrauen und gehört zu unseren Urinstinkten. Menschen, die uns anlächeln, tun uns nichts bzw. sind nicht gefährlich für uns.

Ob laut oder leise, es gehört zu unserer nonverbalen Kommunikation und Interaktion. Hilfreich beim Teamwork, Verkauf und Netzwerken.

Lassen Sie also das Lächeln Ihres Teams die Visitenkarte des Unternehmens sein. Schon klar, dass man nicht rund um die Uhr und auch nicht in jeder Situation stumpf vor sich hingrinsen kann und sollte. Das ist damit nicht gemeint.

Schaffen Sie Anlässe für Ihre Mitstreiter und Kunden, bei denen gelacht wird. Und, machen Sie gemeinschaftliches Lachen (oder zumindest Lächeln) zu einem Kredo. Das ist nicht nur erwiesener Massen gesund (weil es tatsächlich den Sauerstoffgehalt im Körper beeinflusst), es steigert auch die Motivation und den Zusammenhalt.

Lachen, Lächeln und Körpersprache sind grundsätzlich Automatismen, aber, man kann sie spielerisch trainieren und bewusst einsetzen. Es kann nur schwer erlernt werden, diese nonverbalen Informationskanäle zu beherrschen. Voraussetzung ist natürlich immer eine entsprechende Einstellung des Menschen zu sich selbst; von aussen lässt sich das kaum aufsetzen. Deshalb: Wer seinen Mitarbeitern kundenfreundliches Verhalten und serviceorientiertes Denken antrainieren muss, hat eigentlich schon verloren.

Aber, man kann durch bestimmte Workshops mit Schmunzelfaktor freundlich daran erinnern und ein Bewusstsein schaffen. Spätestens jetzt, müsste das Unternehmerherz beim Lesen wieder schlagen. Gut so!

Was die Körpersprache noch so alles kann

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Zu Beginn einer jeden Begegnung und eines jeden Gesprächs schätzen wir zunächst die Glaubhaftigkeit des Partners ein. Dies geschieht innerhalb weniger als einer Sekunde völlig unbewusst über eine Analyse des Gesichtsausdrucks (besonders Augen- und Mundstellung), Tonalität der Stimme und der Körperhaltung.

Aus diesem Grund achten wir im Alltag immer – mal bewusst, mal intuitiv – auf nonverbale Verhaltensweisen unseres Gegenüber:

  • Gesichtsausdruck: Er vermittelt verschiedene Emotionen wie Angst, Furcht, Glück, Trauer, Überraschung und Abscheu.
  • Augenkontakt: Häufige Blickzuwendungen deuten wir als Aufmerksamkeit, Zuneigung oder Freundlichkeit; das Gegenteil wirkt auf uns desinteressiert, gleichgültig, abwesend oder auch einfach nur ängstlich oder scheu; zu intensiven und zu langen Blickkontakt empfinden wir häufig als aufdringlich oder aggressiv.
  • Berührung: Sie kann von dem Berührten als angenehm, als beruhigend, als erotisierend, aber auch als aufdringlich, abstossend, bedrohlich empfunden werden je nach Beziehung, Situation, Kontext und so weiter; wichtig sind dabei die Distanzzonen, die von zwei Personen eingehalten werden sollten.
  • Körpersprache und Körperbewegungen: Bedrohliche und beängstigende Charaktere zeigen mehr diagonale und eckige Bewegungen, während warme und sympathische Charaktere mehr runde Bewegungen aufweisen.
  • Ritualisierte Gesten: Naserümpfen, Kopfschütteln, Kopfnicken oder Brauen zusammenziehen signalisieren dem Gegenüber Einstellungen und Meinungen.
  • Hinzu kommen Faktoren wie Kleidung, Schmuck, Frisur, Make-up und Parfüm, die besonders auf der Selbstkundgabe- und Beziehungsebene wirken.
  • Aber auch stimmliche Merkmale und Geruchsmerkmale spielen eine grosse Rolle.

Gretchen Kommunikation bietet Ihnen, ob grosses oder kleines Team, Führungsmeeting oder Kundenevent, das passende Workshop-Konzept an.

Sprechen Sie uns an, wir werden nicht nur Lächeln, sondern mit viel Energie, Pfiff und Know How Ihre Idee in den Alltag implementieren….und zwar so, dass es auch hängen bleibt!

By | 2021-11-09T09:05:37+00:00 20. November 2016|