Interne Kommunikation: Umwege erhöhen die Ortskenntnis

Gretchen Kommunikation beschäftigt sich mit vielen Fragen der Unternehmenskommunikation. 
Oft nicht nur losgelöst bei der Bearbeitung einer bestimmten Massnahme, wie der Erstellung einer Homepage oder Texten von Pressemitteilungen, sondern ganzheitlich. Denn wir begleiten Kunden zum Erfolg und arbeiten nicht nur Aufgaben ab. Der Sinn, Hintergrund  und der gewünschte Zweck wird bei uns nie aus den Augen verloren. Dabei stossen wir immer auf eine ganz bestimmte Gretchenfrage: Was ist eigentlich mit der internen Kommunikation und der Zielgruppe Mitarbeiter?

In vielen Unternehmen wird das Marketing schon professionell nach Aussen betrieben. Da werden Mailings verschickt, Messen und Kundenevents geplant, die Social Media Kanäle betreut, Broschüren kreiert und die Presse umgarnt. Die ganze, bunte Kommunikationspalette strahlt in allen Farben, wird richtig gemischt und auf einander abgestimmt ein Firmenimage gemalt. Fragt man aber die Mitarbeiter ob sie über das neuste Produkt, Ziele für das neue Geschäftsjahr oder die vorgesehenen Kampagnen informiert sind, stossen wir häufig auf Stirnrunzeln und Achselzucken.

Das ist nicht nur ernüchternd, sondern auch kurzfristig gedacht, denn welch bessere Botschafter, als Ihre Mitarbeiter, haben Sie denn? Und Ihre Führungskräfte? In welche Richtungen laufen die eigentlich, wenn die Mannschaft nicht weiss, ob sie nach links oder rechts rudert? Extrem gedacht, schon klar. Aber es geht darum, dass ein erfolgreiches Unternehmen nur dann seine Kommunikationsziele erreicht, wenn auch die Mannschaft gewollter Teil des Spiels ist und sein darf.

Gewähren Sie einen Blick auf das „grosse Bild“ Ziele 2016

Das hat nicht nur psychologische Hintergründe und gehört zur guten Führung, sondern ist gelebte Unternehmenskultur. Insbesondere dann, wenn Unternehmen wachsen oder sogar an mehreren Standorten verstreut sind. Auch das ist noch vielen Unternehmen bewusst. Tja, und dann wird in den Gesprächen oft die „rote Karte“ des Budgets ins Spiel gebracht, denn der Marketingetat ist verplant. Und jetzt?

Nein, nein. Das ist kein erhobener Gretchen-Zeigefinger, um Führung oder Management anzuprangern und auch keine Schulung für zielführende interne Kommunikation. Eher eine Slow-Motion-Aufnahme, damit Sie sich das Ganze mal in Ruhe von Aussen betrachten können!

Auch wenn Ihnen das Argument der guten Unternehmenskultur als Spielmacher nur halb am Herzen liegt, was ist mit diesem riesigen Potential? Liebe Unternehmer und Marketingverantwortliche, das werden Sie doch wohl nicht einfach brach liegen lassen wollen, wenn Ihre sonstigen Kommunikationsanstrengungen taktisch und strategisch gut aufgesetzt sind?

Gretchen kümmert sich als Berater nicht nur um die kommunikativen Fragen und die Magengrubentaktik, um Botschaften da zu platzieren, wo sie ihr Ziel erreichen, sondern auch um Lösungen. Ob „kampagnengross“ oder „klein aber dafür mit Wumms“.

Erfolg ist eine TreppeZum Erfolg gibt es keinen Lift…

…man muss die Treppe nehmen (Emil Oesch, Schweizer Schriftsteller). Von einem Kunden um Hilfe gebeten und inspiriert, haben wir die Denkmaschine angeworfen und uns also auf die Suche gemacht. Denn, bei der internen Kommunikation und aller strategischer Einbindung von Mitarbeitern, geht es immer auch noch um Wertschätzung und Wahrnehmung.

Ich bin mir sicher, dass jeder von uns in seinem Berufsleben – der eine mehr und öfter, der andere weniger und somit glücklicher – erleben mussten, dass fehlende Information zu fehlender Motivation geführt hat. „Mitdenken unerwünscht“, steht dann auf dem Stempel, den Mitarbeiter aufgedrückt bekommen. Herrschaftswissen der Führung – Funktionieren bei der Masse. Und so bleibt das Engagement in der Schublade, die Identifizierung mit dem Unternehmen macht Urlaub und vom Wohlfühlfaktor ganz zu schweigen.

Wie schafft man es also, ohne einen langweiligen, ungelesenen Infobrief der Lohnabrechnung beizupacken oder zum Meeting zu trommeln, die Mannschaft zusammen rücken und in eine Richtung mit Ihnen laufen zu lassen – jeden Tag. Natürlich beraten wir auch da, aber uns geht es heute darum aufzuzeigen, dass auch kleine Massnahmen ein Rädchen im „Erfolgs-Getriebe“ sind.

Also zurück zu unserem „Kunden-Hilferuf“: Mitarbeiter an mehreren Standorten, diverse Berufsgruppen, beide Geschlechter, gemischte Altersstruktur und unterschiedlichste Dauer der Unternehmenszugehörigkeit – wenig Budget. Eine spezielle APP oder Mitarbeiter-Facebookgruppe? Naja…vielleicht auch.

Das Ziel vor Augen haben

Sie ahnen es, bei uns hat es beim Weg durch die Büros „Klick“ gemacht, die Idee war da. Jetzt kommen Sie uns nicht mit, dem Argument „Ach, das haben wir schon vor Jahren geschafft. Bei uns hängen überall die Unternehmensmission und Vision für alle gut sichtbar!“ Genau, in Schriftgrösse 9, auf mittlerweile vergilbtem Papier, eingeklemmt in fiesen A4 Plexiglasbilderrahmen. Womöglich im Treppenhaus oder auf dem Mitarbeiter-WC? Sicher sehr geschmackvoll, aber ohne Ergebnis, oder?

Botschaften, Ziele, ja sogar Wünsche gehören dahin, wo die Mitarbeiter sind. Und sie sollten so sein, dass sie sich in Arbeitsprozesse und den Arbeitsplatz eingliedern, jedoch immer präsent sind. Ha! Fromme Wünsche, aber wie umsetzen? Gretchen ist fündig geworden und hat „umdekoriert“. In den Büros und Besprechungsräumen hängen nun grossformatige Bilder, auf edlem Hintergrund, für jeden Schreibtisch wurden Fotokalender produziert, die Hände der Mitarbeiter liegen auf einem Mousepad, die entsprechenden Kaffee-Becher gabs dann gleich mit dazu. Die Aussendienstler erhielten für Ihre Smartphones und Tablets spezielle Hüllen und jedes Jahr gibt es nun dort zum „Kick off Meeting“ ein Heft für die Mitarbeiter. Und ja, das darf auch mit der Lohnabrechnung verschickt werden. Der Inhalt orientiert sich aber an den Mitarbeitern. Ein Büchlein also, in dem Termine, Bilder zum Unternehmen, Portraits von Mitarbeitern, Fotos der angedachten Kampagne, Jubiläen, Sommerfest- und Weihnachtsnöck und und und. Kein plattes Logo, kein Werbeblabla, sondern ausgesuchte Bilder mit knackigem Text, die Spass machen und dennoch Ihre Ziele und Botschaften transportieren.

Der Aufwand? Einmal durchdenken – wie die Ziele, die Sie so oder so mit oder für Ihre Mannschaft setzen. Botschaften, Wünsche und Sprüche festgelegt, passende Fotos ausgesucht und ab. Alles aus einer Hand, unkompliziert, auch für „Nicht-Marketer“ einfach online umsetzbar (oder auch mit persönlichem Service), mit überschaubaren Kostenrahmen. Wo? Das CEWE Fotobuch kennt sicher jeder von Ihnen aus der Werbung. Das ist aber nicht alles, was der Colorfotoservice anbietet. Was die noch so alles können, sicherlich ein Novum! Schauen Sie doch mal vorbei.

Gute Idee aber bei der Umsetzung brauchen Sie eine helfende Hand? Lassen Sie uns drüber sprechen! Wir unterstützen Sie bei der Bildauswahl, der Gestaltung, den knackigen Botschaften und der Vorbereitung des internen Einsatzes Schritt für Schritt und für Ihren Geldbeutel angepasst!

By | 2017-04-27T08:00:35+00:00 02. März 2016|